Zeitgeschehen & Geschichte
Der Chirurg von Campodios
Vitus von Campodios könnte glücklich sein, denn endlich hat er in England seine
Verwandten gefunden und kennt das Geheimnis seiner Herkunft. Doch dann fleht
ihn sein Großonkel auf dem Totenbett an, nach seiner Enkelin Arlette zu
suchen, die er zusammen mit Vitus als Erbin eingesetzt hat. Vitus liebt
Arlette, seit er sie das erste Mal gesehen hat, und lässt sich nicht lange
bitten. Er ahnt nicht, wie viele Klippen er umsegeln muss, bis er seine
große Liebe endlich finden...
Wolf Serno
Verlag Droemer/Knaur
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Die Hitzkammer
Der Alchemist Lapidius ist der
Einzige, der der jungen Kräuterhändlerin Freyja helfen kann. Das schwer
kranke Mädchen ist der Hexerei angeklagt, und Lapidius bleibt nicht viel
Zeit, die Unschuld seines Schützlings zu beweisen ... Kirchrode im Harz im
Jahre 1547: Hier wird der Alchemist Lapidius um medizinische Hilfe in einem
diffizilen Fall gebeten. Das junge Kräuterweib Freyja Säckler, das der
Hexerei angeklagt wird, ist unter der Folter zusammengebrochen. Lapidius
ahnt, dass Freyja mit der Syphilis infiziert ist, die in jenen Tagen ganz
Europa wie eine Seuche überzieht. Lapidius ist nicht nur überzeugt, dass die
junge Frau zu Unrecht angeklagt ist, er weiß auch, wie er sie heilen kann:
durch eine Kur in seiner Hitzkammer. Man gewährt ihm drei Wochen, doch die
Zeit wird knapp, als Frauenleichen gefunden werden, in deren Körper Freyjas
Initialen eingeritzt sind
Wolf Serno
Verlag Droemer/Knaur
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Der Wanderchirurg
Im Jahre 1576 stirbt im nordspanischen Kloster Campodios der alte Abt. Kurz vor
seinem Tod gesteht er seinem Lieblingsschüler Vitus, dass dieser ein
Findelkind ist. Vitus will das Geheimnis seiner Identität lüften und macht
sich auf den Weg, auf dem er zahlreiche Abenteuer bestehen muss und sich als
begnadeter Chirurg einen Namen macht.
Wolf Serno
Verlag Droemer/Knaur
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Tod im Apothekenhaus
Hamburg im 18. Jahrhundert: Eines Nachts wird der Apotheker Teodorus Rapp
hinterrücks überfallen und bewusstlos geschlagen. Als er wieder erwacht,
sind seine Kleider blutüberströmt. Er eilt in seine Apotheke und entdeckt
dort - sich selbst! Wer ist der geheimnisvolle Doppelgänger? Hat er es etwa
auf Teodorus’ wertvolle Naturaliensammlung abgesehen, oder stecken andere
Motive hinter den rätselhaften Vorgängen? Bestsellerautor Wolf Serno beweist
in diesem Roman, dass er auch das Genre der historischen Spannung mit
traumwandlerischer Sicherheit beherrscht.
Wolf Serno
Verlag Droemer/Knaur
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Sittengeschichte der Republik
Lustvoll in den Markt: Mit "Strategien für schwierige Märkte" befasst sich das
interessante Buch von Beate Uhse-Rotermund. Die Autorin legt hier erstmals ihre
oft verblüffend einfachen, aber in ihrer Konsequenz bestechenden Erfolgsstrategien dar.
Der Leser erlebt die spannende Unternehmensgeschichte des größten Erotikkonzerns
Europas hautnah mit - und kann nebenbei die recht amüsante Sittengeschichte der
Bundesrepublik verfolgen bis hin zu Sex-Chat und Cyberspace.
Nach der Ablösung der Verkäufermärkte durch die Käufermärkte ist der Aufbau einer
starken Marke wichtiger als je zuvor. Beate Uhse hat diese Herausforderung schon
früh erkannt und ihr Geschäft mit Aufklärungs- und Sexartikeln nicht nur bekannt,
sondern salonfähig gemacht. Hier ist die »best practice« eines Vertriebsprofis,
von der jeder profitieren kann, der sich für Marketing, Branding, Unternehmensführung
und Lernen einer Organisation interessiert.
Beate Uhse
Lustvoll in den Markt. Strategien für schwierige Märkte
Verlag Haufe
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Chefin des Vatikan
Johanna, ein junges Mädchen mit überragenden Geistesgaben, wächst im
Frankenreich des 9. Jahrhunderts heran. Als Tochter eines
strenggläubigen Vaters und einer heidnischen Mutter gelingt ihr, was allen
Mädchen im Mittelalter verwehrt blieb: Sie erhält eine fundierte heilkundliche und
philosophische Ausbildung.
Doch Johanna weiß, dass ihr als Frau die letzten
Tore der Weisheit verschlossen bleiben, ja, dass sie kaum überleben
wird. Als Mönch verkleidet, tritt sie zunächst ins Kloster Fulda ein und
macht sich Jahre später auf den Weg nach Rom. Dort gelangt sie als Leibarzt
des Papstes innerhalb kurzer Zeit zu grosser Berühmheit.
Und schließlich ist sie es selbst, die die Geschicke der katholischen
Kirche leitet: Als Papst Johannes Anglicus besteigt sie den päpstlichen Thron.
Donna Woolfolk Cross entwirft mit großer erzählerischer Kraft die
Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauengestalten der abendländischen
Geschichte: das Leben der Johanna von Ingelheim, deren Existenz bis ins
17. Jahrhundert allgemein bekannt war und erst dann aus den Manuskripten
des Vatikans entfernt wurde.
Donna W. Cross
Die Päpstin
Aufbau, Berlin
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Der Herr der Bücher
Er hat in den Jahren von 1958 bis 1992 mehr als 600 Essays und Rezensionen über
226 Autoren veröffentlicht, vor allem in der "Zeit" und in der "Frankfurter Allgemeinen".
Die breite Fernsehöffentlichkeit kennt ihn als wortmächtigen Gastgeber
im "Literarischen Quartett" des ZDF. Nun hat Marcel Reich-Ranicki selbst zur Feder gegriffen:
Unter dem schlichten Titel
"Mein Leben" erzählt er in seinen Memoiren, an denen er sechs Jahre
gearbeitet hat, die ergreifende Geschichte seines Lebens. Er berichtet über seine Familie, über
seine Liebe, seine Wahrnehmungen ab 1942 im Warschauer Ghetto und seinen Werdegang nach der
Befreiung. "Deutschlands wortmächtigster Literaturkritiker und TV-Entertainer überrascht durch
stille Lakonik und das melancholische Fazit, trotz aller Erfolge ein Außenseiter geblieben zu
sein... Dieses Buch ist alles andere als lautstark und vollmundig: Es ergreift durch die tonlose
Stille des Entsetzens, durch subtile Andeutungen, polemisches Verschweigen, durch Lakonik
und Zärtlichkeit. Der Herr der Bücher, der vielgescholtene Literatur-Wüterich, zeigt sich
schwach, oft selbstkritisch und beinahe sprachlos, als unterläge er dem eigenen Leben. Nur herzlose
Leser werden sich diesem Drama in Prosa entziehen können", schreibt der "Spiegel". Ein äußerst lesenswertes
Buch, das den Leser sofort in seinen Bann zieht. Man möchte es nicht aus der Hand legen, bevor man
die letzte Zeile verschlungen hat.
M. Reich-Ranicki
Mein Leben
Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart
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300 Jahre - verzweifelt gesucht
Bekanntlich gibt es Zeiträume in der Geschichte, von denen wenig überliefert ist, und es gibt
Fälschungen der Chronologie. Heribert Illig, Privatgelehrter und Publizist, entwickelt daraus
die Behauptung, daß es rund 300 Jahre im Mittelalter überhaupt nie gegeben hat und nachträglich
erfunden wurden. Nach seiner These hätten bei der Umstellung vom Julianischen
auf unseren Gregorianischen Kalender im Jahre 1582 nicht 10 sondern 12,7 Tage gestrichen werden müssen.
Zwei fehlende Korrekturtage bedeuten 256 Fehljahre in der Kalenderrechnung, bei drei Tagen sind es
384 Jahre. Akribisch vergleicht der Autor schriftliche Zeugnisse mit architektonischen, astronomischen
und kausalen Zusammenhängen und stößt dabei auf zahlreiche Widersprüche. Ein Fazit: Karl der Große
hat nie gelebt! Interessant geschrieben und detailliert recherchiert ist das Buch sogar all jenen
zu empfehlen, die - so wie wir - der These und der Beweisführung recht kritisch gegenüberstehen.
H. Illig
Das erfundene Mittelalter
Die größte Zeitfälschung der Geschichte
Econ & List Taschenbuch Verlag, München
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Stimme der schweigenden Opfer
Eine Frau kämpft gegen die sexuelle Verstümmelung von Frauen.
Ein Buch, das alle bewegt.
Waris Dirie, Top-Model aus Somalia, wurde als 5-jährige beschnitten - ohne Narkose. Sie hat, im
Gegensatz zu vielen Leidensgenossinnen, das barbarische Ritual überlebt und ist jetzt zur Stimme
der schweigenden Opfer geworden.
In ihrem Buch erzählt sie ihre Lebensgeschichte, von der Flucht von ihrer Familie und ihrem Stamm
und wie sie es schaffte, ein vielbegehrtes Fotomodel zu werden.
W. Dirie
Wüstenblume
Verlag Schneekluth, München
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Der lange Weg nach Westen ...
... hin zu Weimar

H.A. Winkler hat eine dramatische, spannend zu lesende deutsche Geschichte vorgelegt. Er greift auf die Quellen zurück, die die Beweggründe der Handelnden aufzeigen, und zeichnet die Geschichtsbilder nach, von denen sich die Akteure leiten ließen. Entstanden ist eine deutsche Geschichte, die auf das Wesentliche ausgerichtet ist: Anschaulich, entschieden im Urteil, und so verständlich geschrieben, dass nicht nur Fachleute gefesselt sind, die wissen wollen, wie Deutschland wurde, was es heute ist. Im Klappentext heißt es: Gab es ihn oder gab es ihn nicht, den umstrittenen "deutschen Sonderweg"? Das ist die Leitfrage, von der Heinrich August Winklers zweibändige Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zur Wiedervereinigung ausgeht. Deutschland wurde erst Jahrhunderte nach England und Frankreich ein Nationalstaat und später als diese eine Demokratie. 1806 erzwang Napoleon die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Der Reichsmythos aber blieb lebendig. Zu keiner Zeit war seine Wirkung so stark wie im "Dritten Reich". Als Hitlers Herrschaft zusammenbrach, ging nicht nur das Deutsche Reich unter, sondern auch der Reichsmythos.
Der Autor, 1938 in Königsberg geboren, ist Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Winkler studierte Geschichte, Philosophie und öffentliches Recht in Tübingen, Münster und Heidelberg. Er habilitierte 1970 in Berlin an der Freien Universität und war zunächst dort, danach von 1972 bis 1991 Professor in Freiburg.
Heinrich August Winkler
Der lange Weg nach Westen
Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des
alten Reiches bis zur Weimarer Republik
Gebundene Ausgabe, 650 Seiten
C.H.Beck, München (2000)
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Der lange Weg nach Westen ...
... hin zur Wiedervereinigung

Der 2. Band beginnt mit der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur im Jahre 1933. Als Hitlers Herrschaft zwölf Jahre später zusammenbrach, ging auch das von Bismarck gegründete Reich unter und mit ihm der noch viel ältere Reichsmythos. Welche Schlüsse zogen die beiden Nachfolgestaaten des Reiches, die Bundesrepublik und die DDR, aus der "deutschen Katastrophe"? Was trennte, was verband die West- und die Ostdeutschen in den vier Jahrzehnten staatlicher Trennung? Ging die wechselseitige Entfremdung so tief, dass man heute, mehr als zehn Jahre nach der Wiedervereinigung, von einer Neubildung der deutschen Nation sprechen muss?
Winkler versteht es, seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Spannung zu halten. Er lässt sie teilhaben an den Entscheidungen, die die weitere Entwicklung prägten. Dei zitierten Quellen verleihen der Darstellung Farbe und Anschaulichkeit. Winkler erzählt, um zu erklären, warum es eigentlich so gekommen ist. Das Buch handelt von dem schrecklichsten Kapitel der deutschen Geschichte und seinen Folgen. Eine dieser Folgen war die Teilung des Landes, die ihrerseits bis in die Gegenwart nachwirkt: Das wiedervereinigte Deutschland ist ein Land mit einer gespaltenen politischen Kultur und einer gespaltenen Erinnerung.
Im Klappentext heißt es: Der zweite Band von Winklers deutscher Geschichte behandelt die zwölf Jahre der nationalsozialistischen Diktatur, die über vier Jahrzehnte, in denen Deutschland in zwei Staaten geteilt war, und schließlich die Wiedervereinigung. Es ist eine Geschichte von Zusammenbrüchen und Neuanfängen, von Diktatur und Demokratie und auch des Nachdenkens über Deutschland - eine dramatische Geschichte, anschaulich und spannend dargestellt von einem Historiker und Publizisten, der auch in seinem neuesten Buch dem Motto folgt: Erzählen heißt erklären, warum es so gekommen ist.
Heinrich August Winkler
Der lange Weg nach Westen
Band 2: Deutsche Geschichte vom Dritten Reich
bis zur Wiedervereinigung
Gebundene Ausgabe, 742 Seiten
C.H. Beck, München (2000)
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Sehr teuer, aber auch sehr empfehlenswert:
Karl Dietrich Bracher, geboren 1922 in Stuttgart, war seit 1959 Ordinarius für Wissenschaft von der Politik und Zeitgeschichte in Bonn. 1955 erschien seine epochemachende Studie »Die Auflösung der Weimarer Republik«, 1960 und 1969 seine grundlegenden Werke »Die nationalsozialistische Machtergreifung« und »Die Deutsche Diktatur«. Bracher ist, zusammen mit Theodor Eschenburg, Eberhard Jäckel und Joachim Fest Herausgeber der sechsbändigen "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland".
Theodor Eschenburg wurde 1904 in Kiel geboren, studierte Nationalökonomie, war Geschäftsführer von Industrieverbänden, 1947 Stellvertreter des Innenministers von Württemberg-Hohenzollern, 1951 Staatsrat und Professor für Politikwissenschaft. Er starb 1999 in Tübingen.
K. D. Bracher, Th. Eschenburg, J. C. Fest, H.-P. Schwarz
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Band 3: Die Ära Adenauer 1957-1963
DVA, Stuttgart (1995).
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K D. Bracher, Th. Eschenburg, J. C. Fest, K. Hildebrand
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Band 4: Von Erhard zur Großen Koalition 1963-1969
DVA, Stuttgart (1995).
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K.D. Bracher, Th. Eschenburg, J. C. Fest, W. Jäger, W. Link
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Band 5/1: Republik im Wandel 1969-1974
DVA, Stuttgart (1995).
Weitere Infos zu diesem Buch
K.D. Bracher, Th. Eschenburg, J. C. Fest, W. Jäger, W. Link
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Band 5/2: Republik im Wandel 1974-1982
DVA, Stuttgart (1995).
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Geteiltes Deutschland

Es gab am 8. Mai 1945 gute Gründe, daran zu zweifeln, dass Deutschland - zerstört wie seit dem Dreißigjährigen Krieg nicht mehr, besetzt von den Armeen der Sieger, verachtet, verhasst wie kein Land der Welt - noch so etwas wie eine Zukunft haben könne. Niemand hätte vorherzusagen gewagt, dass aus den physischen und moralischen Trümmern, in denen Deutschland 1945 lag, eine überaus erfolgreiche und geachtete Demokratie hervorgehen würde, ein höchst gewissenhafter Rechtsstaat, eine der wohlhabendsten Gesellschaften der Welt, ein nützliches, etwas ängstlich um Wohlverhalten bemühtes Glied der Staatengemeinschaft, ein Gemeinwesen, das auch in Erschütterungen, die ihm widerfuhren, letztlich die Balance bewahrte.
Und dann war da noch der zweite deutsche Staat, die andere Antwort auf die deutsche Vergangenheit. Man darf es sich mit ihm nicht zu leicht machen, nur weil er untergegangen ist. Der Untergang ist das Ergebnis eines langen Prozesses, den Kielmansegg analysiert. Der Autor kontrastiert Ereignisse, Umstände und politische Figuren aus beiden deutschen Staaten über ein halbes Jahrhundert - Konrad Adenauer und Walter Ulbricht, das Wirtschaftswunder und die fragilen ökonomischen Fortschritte der DDR, die Bündniszugehörigkeit und die beiderseitigen Beziehungen. Er lässt die Geschichte des geteilten Landes Revue passieren und fragt zugleich, ob diese Geschichte andere Möglichkeiten bereitgehalten hätte. Dieser abschließende Band ist eine vergleichende Geschichte beider deutscher Staaten von 1945 bis 1990.
Peter Graf Kielmansegg
Nach der Katastrophe.
Die Deutschen und ihre Nation.
Eine Geschichte des geteilten Deutschland.
Gebundene Ausgabe, 734 Seiten
Siedler Verlag
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Bis zur Gegenwart

Zum 50. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland zieht dieses Werk historische Bilanz. Es schildert Ereignisse und Persönlichkeiten, Kräfte und Tendenzen, die die Geschichte der Republik von ihrer Gründung bis heute geprägt haben. Der Autor vereinigt in seinem Buch Politikgeschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Verfassungsgeschichte und Kulturgeschichte.
Manfred Görtemaker, geb. 1951, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Potsdam. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt.
Manfred Görtemaker
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Von der Gründung bis zur Gegenwart.
Gebundene Ausgabe, 915 Seiten
C.H. Beck, München (1999)
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Deutsche Außenpolitik
(Resension in Arbeit)
Helga Haftendorn
Deutsche Außenpolitik zwischen
Selbstbeschränkung und Selbstbehauptung. 1945 - 2000.
Gebundene Ausgabe, 536 Seiten, DVA, Stuttgart (2001)
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Deutsche Gesellschaftsgeschichte
Im dritten Band seiner "Deutschen Gesellschaftsgeschichte" betrachtet Hans-Ulrich Wehler die Zeit zwischen 1849 und 1914. Seine Themen sind wiederum Wirtschaft, Sozialstruktur, Kultur und politische Herrschaft. Wehler, geboren 1931, studierte Geschichte, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Köln, Bonn und Athens/Ohio. Promotion 1960 bei Theodor Schieder in Köln. Nach seiner Habilitation 1968 lehrte er zunächst als Privatdozent in Köln und wurde 1970 Professor für amerikanische Geschichte an der FU Berlin. Von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1996 war er Professor für Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts in Bielefeld. Gastprofessuren: Harvard (1972, 1989), Princeton (1976), Stanford (1983/1984), Yale (1997).
Hans-Ulrich Wehler
Deutsche Gesellschaftsgeschichte
Band 3: Von der 'Deutschen Doppelrevolution' bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. 1849-1914
Gebundene Ausgabe, C.H.Beck (1995)
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Deutsche Geschichte in zwölf Bänden
Siedler Deutsche Geschichte ist ein Standardwerk mit über 6000 Druckseiten und mehr als 3000 ausschließlich zeitgenössischen Bilddokumenten, die die Atmosphäre der jeweiligen Epoche anschaulich machen. Die Reihe liefert bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis überzeugende Antworten auf die Frage, ob Nationalgeschichte heute nicht grundsätzlich ein Anachronismus, oder ob sie wieder zeitgemäß ist.
Siedler: Deutsche Geschichte in 12 Bänden
Zwölf Bände in Kassette (1998)
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Deutschlands Rückkehr auf die Weltbühne
G. Schöllgen: Der Auftritt
Gebundene Ausgabe, 175 Seiten, Propyläen-Verlag (2003)
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Geheime Weltpolitik von Chruschtschow bis Bush
U. Stiller: Macht außer Kontrolle
Gebundene Ausgabe, 320 Seiten, Aufbau-Verlag Berlin (2003)
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